Camino de Lobo (Unterschrift))


Wolfgang Gerhard


Camino de Lobo (Schriftzug)

Wolfgang Gerhard



Flamenco
Experimental

Camino de Lobo – der Künstlername des Gitarristen Wolfgang Gerhard – steht für Experimentierfreude und den Mix verschiedener Musik-Stile zu etwas Neuem, Interessanten.


Das alte Studio von Camino de Lobo. Hier entstanden damals die neuesten Kompositionen.

Galerie & Video

  • Die schönsten Häfen Lateinamerikas

    Während meinen Gastspielen auf großen Kreuzfahrtschiffen habe ich meine Leidenschaft für den Film entdeckt. Impressionen von den schönsten Häfen Lateinamerikas habe ich auf einer DVD mit meiner Musik zusammengestellt.

    Bei Interesse hier zum Kontakt!




Termine

24. September – 16. Oktober
Gastspiel auf Schiff MS Artania
Mit Valdeci Oliveira

Wolfgang Gerhard spielt mit seinem Sohn Ricardo Gerhard Garcia.


Biografie

Eine Gitarre mit Pinselstrichen gemaltCamino de Lobo – „der Gang des Wolfes“, ist die spanische Übersetzung von Wolfgang. Wolfgang Gerhard erhielt seinen Künstlernamen zur Veröffentlichung der ‚Carmen Disco Suite‘, die er auf Einladung der Plattenfirma Polygram (heute Universal) mit Komponist und Produzent Harold Faltermeyer arrangierte und aufgenahm. Die unsterbliche Musik der Oper von Georges Bizet, die in dem heute legendären Tanzfilm ‚Carmen‘ von Carlos Saura eine geniale Flamenco-Version erhielt, war der Anlass, eine, für die damalige Zeit moderne, Disco-Variante zu produzieren.

Genauso wie die Herkunft des Namens, so ist auch das Konzept des Künstlers: Er verbindet sein Spiel der klassischen spanischen Gitarre mit anderen Musikstilen, Rhythmen und experimentellen Klängen. Bezeichnend sind dafür die Musik aus Spanien, Portugal und Lateinamerika.

Alles begann mit dem Flamenco: Als ursprünglichen Klassik- und Jazz-Pianisten zog die spanische Gitarre Gerhard völlig in ihren Bann. Ausschlaggebend war ein Zusammentreffen mit Jahrhundertgenie Paco de Lucía. Vom Flamenco begeistert reiste Gerhard nach Spanien, um das authentische Gitarrenspiel an der Quelle zu erleben. Über die Jahre hat Wolfgang Gerhard mit zahlreichen namhaften spanischen Tänzerinnen und Tänzern zusammengearbeitet, darunter José de Udaeta, Nina Corti, Manolo Corrales („El Mimbre“), Franca Roberto.

1978 entstand „Jazz meets Flamenco“ – Platte und Live-Konzept liefen über eine Zeit äußerst erfolgreich und wurden 1983 für den Deutschen Schallplattenpreis (heute Echo) nominiert. Ab 1984 konzentrierte sich Wolfgang Gerhard verstärkt auf seine Tätigkeit als Produzent und Komponist und baute sein eigenes Tonstudio auf. Dabei lernte er nahezu alle Musikrichtungen kennen – von Salsa, Tango, Fado, Flamenco, Bossa Nova und Samba bis zum Ranchero Mexicos.

Heute sind es Klassik, Jazz und die gesamte Bandbreite der Latin-Musik, aber auch elektronische Musik (z.B. Filmmusik), die in ihrer Mixtur das Konzept Camino de Lobo ausmachen.


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